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Kindheit

In meiner Kindheit empfand ich bei einer Primiz, an der ich als Ministrant teilnahm, eine unbeschreiblich intensive Verbindung mit dem Geschehen, mit dem großen Ganzen, eine tiefe Gotteserfahrung. Ich fühlte mich in einen anderen Seinszustand entrückt und in unsagbarer Liebe aufgehoben. Das war mein erstes bewusstes Eintauchen in eine andere Dimension, gepaart mit dem Gefühl der Glückseligkeit.

Einen prägenden Eindruck in meiner Kindheit hinterließ auch das Ritual des Handauflegens durch meine Mutter und des Bekreuzigens meines Gerstenkorns, das sie mir danach imaginär über den Kopf warf. Sie tat dies einige Male und es hat immer geholfen. Es kam zu keinem Ausbruch und war damit geheilt.

Das Ritual zelebrierte meine Mutter im tiefen, unerschütterlichen christlichen Glauben mit einer unbeschreiblich warmherzigen Liebe.

 
Die Zeit des Umbruchs in  meiner Lebensmitte

Mit fünfzig Jahren merkte ich, wie eine besondere Kraft in mir heranwuchs und ich in Tiefen der Spiritualität und des Seins eintauchen konnte, die mich immer wieder staunen ließen. Es eröffneten sich mir neue Dimensionen, die ich früher nie für möglich gehalten oder gar belächelt hätte, weil sie so unwahrscheinlich und nicht erklärbar sind.

 
Erfahrungen

- Eine meiner frühen Erfahrungen mit meinen Gaben war, einer Frau zu begegnen, die mir klagte, dass sie unter starker Migräne litt. Ich sagte zu ihr: „Wenn du möchtest, leg bitte deine Hände in meine Hände und schau mir in die Augen. “Die Migräne war im nächsten Augenblick verschwunden.

- Eine andere Frau hatte starke Rückenschmerzen, die sie schon einige Jahre belasteten. Es hatte ihr bis dato nicht geholfen werden können. Durch die innere Schau erkannte ich die Ursachen ihrer Rückenbeschwerden und löste ihre Verstrickung mit einem ihrer Ahnen auf. Zwei Jahre danach berichtete sie mir, dass sie seit damals keine Rückenschmerzen mehr hatte.

 

Ich wurde immer wieder gefragt, ob ich in verschiedenen Situationen mit meiner inneren Schau Menschen helfen könnte, was ich gerne tat. Ohne Absicht kam diese neue Lebensaufgabe auf mich zu. Ich ließ es geschehen und reifte und staunte. Die positiven Lösungen der Anliegen der Menschen waren Erfolgsbestätigungen, die mich motivierten, diesen Weg weiterzugehen.